Movie
Description
Tamako Nobi, geborene Tamako Kataoka, ist Nobita Nobis Mutter und die Ehefrau von Nobisuke Nobi. Ihre eigene Kindheit spiegelte Nobitas wider, geprägt von Faulheit und der Vermeidung von Hausarbeiten, Gewohnheiten, die ihr von ihrer Mutter Vorwürfe einbrachten; gelegentlich tauchen Echos ihrer jüngeren Selbst auf. Physisch schlank, trägt sie in allen Adaptionen stets runde Brillen, obwohl Charaktere bemerken, dass sie ohne besser aussieht. Ihre Haarfarbe wechselte von Braun in frühen Anime zu Schwarz, was dem Manga und dem einheitlichen Erscheinungsbild der Nobi-Familie entspricht. Sie kleidet sich typischerweise in Blusen oder Hemden mit Röcken und trägt oft eine Schürze für Hausarbeiten.

Tamako zeigt eine ernste und disziplinierte Persönlichkeit, insbesondere in Bezug auf die Haushaltsfinanzen und Nobitas schulische Leistungen. Sie schimpft häufig mit ihm wegen schlechter Noten oder versteckter Testergebnisse und betont Verantwortung und Bildung. Trotz dieser Strenge sorgt sie sich zutiefst um das Wohlergehen ihres Sohnes. Ihr strenges Finanzmanagement führt dazu, dass sie Anfragen für nicht essentielle Dinge wie Haustiere oder Gadgets wie Computer ablehnt, da sie diese für verschwenderisch hält. Sie erledigt traditionelle häusliche Pflichten wie Kochen und Putzen, manchmal mit Doraemons Hilfe. Obwohl sie generell ruhig ist, besitzt sie ein bemerkenswert aufbrausendes Temperament, wenn sie provoziert wird. Sie hat eine intensive Angst vor Insekten, besonders vor Kakerlaken, was sie die Fassung verlieren und panisch reagieren lässt.

In *Stand By Me Doraemon 2* stehen Tamakos familiäre Interaktionen im Mittelpunkt. An Nobitas Geburtstag schimpft sie mit ihm, nachdem sie einen durchgefallenen Test entdeckt hat, ein Vorfall, der ihn emotional trifft und indirekt seine Reise motiviert, seine Großmutter wiederzusehen. Später nimmt sie zusammen mit ihrem Ehemann und Shizukas Eltern an der Hochzeit des zukünftigen Nobita und Shizuka teil. Am Veranstaltungsort teilt sie Momente der Besorgnis mit anderen Eltern über Störungen wie Gians spontanes Singen. In einer Post-Credit-Szene entdeckt sie beim Putzen Nobitas versteckten Stapel schlechter Testpapiere. Ihre Dynamik mit Nobita vereint strenge Erwartungen mit zugrundeliegender mütterlicher Sorge, was wiederkehrende Spannungen erzeugt, die in ihrem Engagement für seine zukünftige Stabilität verwurzelt sind.