Takanori Nishikawa
Songs: 1Anime overview: 1
Description
Takanori Nishikawa ist ein japanischer Sänger, Songwriter und Musikproduzent, geboren am 19. September 1970 in Yasu, Präfektur Shiga. Seine Musikkarriere begann in den frühen 1990er Jahren als Sänger der Visual-Kei-Rockband Luis-Mary, wo er unter dem Spitznamen Haine auftrat, bevor sich die Gruppe 1993 auflöste. 1995 wurde er vom Produzenten Daisuke Asakura unter Vertrag genommen und veröffentlichte zunächst eine Single unter einem Kollaborationsnamen, bevor er 1996 sein Hauptsoloprojekt T.M.Revolution, eine Abkürzung für Takanori Makes Revolution, debütierte.
Nishikawa erlangte erstmals breite Anerkennung durch seine Verbindung zu Anime. Seine dritte Single als T.M.Revolution, Heart of Sword (Yoake Mae), wurde Ende 1996 als drittes und viertes Abspannlied der beliebten Serie Rurouni Kenshin verwendet, was seine Fangemeinde erheblich vergrößerte. Sein kommerzieller Durchbruch folgte 1997 mit den Singles High Pressure, die 800.000 Exemplare verkaufte, und White Breath, die über eine Million Exemplare verkaufte und seine erste Nummer-eins-Single in den Oricon-Charts wurde. Er performte White Breath im prestigeträchtigen jährlichen Musikprogramm Kōhaku Uta Gassen. Sein drittes Album triple joker, veröffentlicht 1998, verkaufte über zwei Millionen Exemplare.
Der Künstler festigte seinen Status als führender Anisong-Performer durch seine umfangreiche Arbeit mit der Mobile Suit Gundam SEED-Franchise. 2002 performte er das erste Opening Invoke, das Platz zwei der Oricon-Charts erreichte. Insgesamt steuerte er sechs Songs zu den Serien Gundam SEED und Gundam SEED Destiny bei. Zudem hatte er Gastauftritte als Synchronsprecher für Nebenfiguren in beiden Anime, darunter die Rollen von Miguel Aiman und Heine Westenfluss, wobei Letzterer visuell von seinem eigenen Aussehen während seiner Luis-Mary-Zeit inspiriert war. 2005 wurde seine Single Vestige, die in Gundam SEED Destiny enthalten war, sein vierter Nummer-eins-Hit.
Während seiner Karriere hat Nishikawa Titellieder für eine Vielzahl von Anime, Videospielen und Filmen beigesteuert. 2004 nahm er den Abspannsong für die japanische Kinoversion von Spider-Man 2 auf. Er hat eine langjährige Beziehung zur Sengoku Basara-Videospiel- und Medienfranchise und steuerte Songs wie Crosswise und Flags bei. 2008 performte er das Opening Resonance für den Anime Soul Eater. Er war auch an der Bleach-Franchise beteiligt, wobei seine Single Save The One, Save The All als Abspannlied für den Film Bleach: Hell Verse aus dem Jahr 2010 diente. Neben Soloprojekten war er an bemerkenswerten Kollaborationen beteiligt, am bekanntesten mit der Sängerin Nana Mizuki. Zusammen performten sie Preserved Roses und Kakumei Dualism, die Openings für den Anime Valvrave the Liberator, die einen Best Collaboration Award bei den 55. Japan Record Awards gewannen. 2023 performte er den Song One, Two, Three mit Shō Kiryūin als japanisches Opening für Pokémon Journeys: The Series.
2017 vollzog Nishikawa einen bedeutenden Karriereschritt, indem er das T.M.Revolution-Pseudonym beiseitelegte und begann, Musik unter seinem bürgerlichen Namen Takanori Nishikawa zu veröffentlichen, um ein breiteres musikalisches Spektrum zu erkunden. Sein erstes Album unter dieser neuen Identität, SINGularity, wurde am 6. März 2019 veröffentlicht. Unter seinem eigenen Namen ist er weiterhin stark in Anime-Titellieder involviert. Wie im Beispiel des Nutzers erwähnt, performte er 2021 den Song Eden through the rough als erstes Opening für die erste Staffel des Anime Edens Zero und später Never say Never für die zweite Staffel des Anime. Seine Single Crescent Cutlass wurde als Opening für die Anime-Adaption von Fate/Grand Order - Absolute Demonic Front: Babylonia verwendet. Weitere bemerkenswerte Anime-Credits unter seinem eigenen Namen sind der Song Bright Burning Shout für die Serie Fate/Extra Last Encore und His/Story für die historische Fantasy-Puppenshow Thunderbolt Fantasy.
Musikalisch ist Takanori Nishikawa für einen energiegeladenen Rockstil bekannt, der oft elektronische und symphonische Elemente einbezieht. Während seiner Karriere hat er mit einer Reihe prominenter Komponisten und Produzenten zusammengearbeitet. Sein früher Erfolg als T.M.Revolution wurde maßgeblich durch die Songtexte von Akio Inoue und die Produktion sowie Komposition von Daisuke Asakura geprägt. In seiner späteren Arbeit unter seinem eigenen Namen hat er häufig mit dem Komponisten Hiroyuki Sawano an Titeln wie Crescent Cutlass, His/Story und Judgement zusammengearbeitet. Er arbeitete auch mit Satoru Kosaki an Bright Burning Shout und mit Tetsuya Komuro an der Single Freedom. Seine Kollaborationssingle Libra, ein Duett mit der Sängerin ASCA, wurde als Titellied für den Anime Shironeko Project ZERO CHRONICLE verwendet.
Nishikawa ist für seine dynamischen Liveauftritte bekannt. Er war der erste Künstler, der bei Tofu Records unter Vertrag genommen wurde, einem Label, das sich der Förderung japanischer Musik in Nordamerika widmet, und gab sein US-Debüt 2003 auf der Otakon-Convention in Baltimore. Er trat auch auf dem New York Anime Festival und der New York Comic Con auf. Seine Bedeutung für die Branche zeigt sich in mehreren Nummer-eins-Singles in den Oricon-Charts und platinverkauften Alben sowie seinem Status als Brücke zwischen dem J-Pop der 1990er Jahre und dem modernen Anisong-Genre. Er ist der Gründer seiner eigenen Modemarke Defröck und war auch als Radio- und Fernsehmoderator tätig.
Nishikawa erlangte erstmals breite Anerkennung durch seine Verbindung zu Anime. Seine dritte Single als T.M.Revolution, Heart of Sword (Yoake Mae), wurde Ende 1996 als drittes und viertes Abspannlied der beliebten Serie Rurouni Kenshin verwendet, was seine Fangemeinde erheblich vergrößerte. Sein kommerzieller Durchbruch folgte 1997 mit den Singles High Pressure, die 800.000 Exemplare verkaufte, und White Breath, die über eine Million Exemplare verkaufte und seine erste Nummer-eins-Single in den Oricon-Charts wurde. Er performte White Breath im prestigeträchtigen jährlichen Musikprogramm Kōhaku Uta Gassen. Sein drittes Album triple joker, veröffentlicht 1998, verkaufte über zwei Millionen Exemplare.
Der Künstler festigte seinen Status als führender Anisong-Performer durch seine umfangreiche Arbeit mit der Mobile Suit Gundam SEED-Franchise. 2002 performte er das erste Opening Invoke, das Platz zwei der Oricon-Charts erreichte. Insgesamt steuerte er sechs Songs zu den Serien Gundam SEED und Gundam SEED Destiny bei. Zudem hatte er Gastauftritte als Synchronsprecher für Nebenfiguren in beiden Anime, darunter die Rollen von Miguel Aiman und Heine Westenfluss, wobei Letzterer visuell von seinem eigenen Aussehen während seiner Luis-Mary-Zeit inspiriert war. 2005 wurde seine Single Vestige, die in Gundam SEED Destiny enthalten war, sein vierter Nummer-eins-Hit.
Während seiner Karriere hat Nishikawa Titellieder für eine Vielzahl von Anime, Videospielen und Filmen beigesteuert. 2004 nahm er den Abspannsong für die japanische Kinoversion von Spider-Man 2 auf. Er hat eine langjährige Beziehung zur Sengoku Basara-Videospiel- und Medienfranchise und steuerte Songs wie Crosswise und Flags bei. 2008 performte er das Opening Resonance für den Anime Soul Eater. Er war auch an der Bleach-Franchise beteiligt, wobei seine Single Save The One, Save The All als Abspannlied für den Film Bleach: Hell Verse aus dem Jahr 2010 diente. Neben Soloprojekten war er an bemerkenswerten Kollaborationen beteiligt, am bekanntesten mit der Sängerin Nana Mizuki. Zusammen performten sie Preserved Roses und Kakumei Dualism, die Openings für den Anime Valvrave the Liberator, die einen Best Collaboration Award bei den 55. Japan Record Awards gewannen. 2023 performte er den Song One, Two, Three mit Shō Kiryūin als japanisches Opening für Pokémon Journeys: The Series.
2017 vollzog Nishikawa einen bedeutenden Karriereschritt, indem er das T.M.Revolution-Pseudonym beiseitelegte und begann, Musik unter seinem bürgerlichen Namen Takanori Nishikawa zu veröffentlichen, um ein breiteres musikalisches Spektrum zu erkunden. Sein erstes Album unter dieser neuen Identität, SINGularity, wurde am 6. März 2019 veröffentlicht. Unter seinem eigenen Namen ist er weiterhin stark in Anime-Titellieder involviert. Wie im Beispiel des Nutzers erwähnt, performte er 2021 den Song Eden through the rough als erstes Opening für die erste Staffel des Anime Edens Zero und später Never say Never für die zweite Staffel des Anime. Seine Single Crescent Cutlass wurde als Opening für die Anime-Adaption von Fate/Grand Order - Absolute Demonic Front: Babylonia verwendet. Weitere bemerkenswerte Anime-Credits unter seinem eigenen Namen sind der Song Bright Burning Shout für die Serie Fate/Extra Last Encore und His/Story für die historische Fantasy-Puppenshow Thunderbolt Fantasy.
Musikalisch ist Takanori Nishikawa für einen energiegeladenen Rockstil bekannt, der oft elektronische und symphonische Elemente einbezieht. Während seiner Karriere hat er mit einer Reihe prominenter Komponisten und Produzenten zusammengearbeitet. Sein früher Erfolg als T.M.Revolution wurde maßgeblich durch die Songtexte von Akio Inoue und die Produktion sowie Komposition von Daisuke Asakura geprägt. In seiner späteren Arbeit unter seinem eigenen Namen hat er häufig mit dem Komponisten Hiroyuki Sawano an Titeln wie Crescent Cutlass, His/Story und Judgement zusammengearbeitet. Er arbeitete auch mit Satoru Kosaki an Bright Burning Shout und mit Tetsuya Komuro an der Single Freedom. Seine Kollaborationssingle Libra, ein Duett mit der Sängerin ASCA, wurde als Titellied für den Anime Shironeko Project ZERO CHRONICLE verwendet.
Nishikawa ist für seine dynamischen Liveauftritte bekannt. Er war der erste Künstler, der bei Tofu Records unter Vertrag genommen wurde, einem Label, das sich der Förderung japanischer Musik in Nordamerika widmet, und gab sein US-Debüt 2003 auf der Otakon-Convention in Baltimore. Er trat auch auf dem New York Anime Festival und der New York Comic Con auf. Seine Bedeutung für die Branche zeigt sich in mehreren Nummer-eins-Singles in den Oricon-Charts und platinverkauften Alben sowie seinem Status als Brücke zwischen dem J-Pop der 1990er Jahre und dem modernen Anisong-Genre. Er ist der Gründer seiner eigenen Modemarke Defröck und war auch als Radio- und Fernsehmoderator tätig.
Songs
- Eden through the rough: 1