Megumi Hayashibara

Songs: 37Anime overview: 32
Description
Megumi Hayashibara ist eine japanische Sängerin, Liedtexterin und Musik-Künstlerin, deren Karriere eng mit Anime-Produktionen verbunden ist. Seit den späten 1980er Jahren hat sie Titelmelodien und Charakter-Songs für zahlreiche Serien aufgeführt. Ihre musikalische Identität wird durch eine produktive Anzahl von Singles und Alben definiert, von denen viele als Opening- oder Ending-Themen für beliebte Fernsehserien, Filme und Original Video Animations dienten.

Hayashibaras umfangreiche Diskografie umfasst dreizehn Studioalben, fünf Kompilationsalben, zwei EPs und siebenunddreißig Singles. Ihre frühen Studioalben etablierten ihre Präsenz in der Musikindustrie, mit Veröffentlichungen wie Half and, Half (1991), Whatever (1992), Perfume (1992), SHAMROCK (1993), SpHERE (1994), Enfleurage (1995), bertemu (1996), Iráváti (1997), Fuwari (1999), feel well (2002), Center Color (2004), Plain (2007) und Choice (2010). Sie veröffentlichte auch die Kompilationsalben Vintage S und Vintage A im Jahr 2000.

Ein bedeutender Teil von Hayashibaras musikalischem Werk ist direkt mit dem Slayers-Franchise verbunden. Sie führte das Opening-Thema Get Along als Duett mit Masami Okui für die erste Fernsehserie auf und anschließend die Opening-Themen Give a Reason für Slayers NEXT, Breeze für Slayers TRY, Plenty of Grit für Slayers Revolution und Front Breaking für Slayers Evolution-R. Ihre Beiträge zu Slayers umfassen auch zahlreiche Ending-Themen und Songs für Filme und Original Video Animations. Der Song Don't Be Discouraged wurde am 23. April 1997 als Single veröffentlicht und diente als Ending-Thema für Slayers Try. Die Single enthielt auch die B-Seite Breeze, die als Opening-Thema der Serie verwendet wurde, und erreichte Platz vier der Oricon-Wochencharts. Weitere Slayers-bezogene Songs sind Midnight Blue aus dem ersten Kinofilm, Just Be Conscious aus Slayers Return, Reflection aus Slayers Great, Raging Waves aus Slayers Gorgeous und feel well aus Slayers Premium.

Hayashibaras Arbeit an Neon Genesis Evangelion ist besonders bemerkenswert für ihre Darbietungen des klassischen Standards Fly Me to the Moon. Mehrere Versionen des Songs mit ihrem Gesang wurden als Ending-Themen für verschiedene Episoden der Fernsehserie verwendet, einschließlich der Rei #23 Version, Rei #25 Version und Rei #26 Version, wie vom Benutzer angegeben. Ein Kompilationsalbum mit dem Titel The Birthday of Rei Ayanami, veröffentlicht am 30. März 2001, enthielt Hayashibara, die die Ayanami-Version von Fly Me to the Moon sowie einen neuen Mix des Opening-Themas A Cruel Angel's Thesis aufführte. Sie trug auch zum Album Evangelion Finally bei, das 2020 veröffentlicht wurde und unter anderem die AYANAMI-Version von Fly Me to the Moon enthält.

Über diese Franchises hinaus hat Hayashibara einen umfangreichen Katalog von Titelmelodien. Sie führte Yakusoku da yo für die Serie No Need for Tenchi! im Jahr 1989 auf. Für das All Purpose Cultural Cat Girl Nuku Nuku-Franchise nahm sie die Songs Haruneko fushigi tsukiyo -oshiete Happiness- (1992), Yume Hurry Up (1993), Fine Colorday (1998) und A House Cat (1998) auf. Ihre Single Over Soul, veröffentlicht im Jahr 2001, wurde als Opening-Thema für Shaman King verwendet, gefolgt von der Single Brave Heart als Insert-Song für dieselbe Serie. Die Single Northern Lights folgte 2002 ebenfalls für Shaman King. Weitere Titelmelodien-Credits umfassen Successful Mission für Saber Marionette J (1996), ~infinity~ für Lost Universe (1998), Proof of Myself für Saber Marionette J to X (1998), Sakura Saku für Love Hina (2000), A Happy Life für Gakuen Utopia Manabi Straight! (2007) und die Singles Shuuketsu no sono he (2009) und Shuuketsu no sadame (2010), die mit Neon Genesis Evangelion verbunden sind. Die Single Soul Salvation wurde 2021 veröffentlicht.

Neben dem Singen war Hayashibara auch als Liedtexterin aktiv und schrieb oft unter dem Namen MEGUMI. Sie schrieb die Texte für Don't be Discouraged sowie für andere Slayers-Songs wie Just Be Conscious, Reflection und Songs aus späteren Staffeln wie Plenty of Grit und Front Breaking. Ihr Musikstil ist überwiegend J-Pop, eng verbunden mit dem Anime-Genre, für das sie zu einer prägenden Künstlerin geworden ist. Ihre Bedeutung in der Branche spiegelt sich im kommerziellen Erfolg ihrer Aufnahmen wider, wobei mehrere Singles und Alben in den 1990er und 2000er Jahren durchweg in den Top Ten der Oricon-Charts platziert waren.
Songs
  • Watashi wa Koneko (私は子猫)
    : 18
  • #Boku no Yubisaki" (#ボクノユビサキ)
    : 1
  • brave heart
    : 1
  • Don't be Discouraged
    : 1
  • Extrication
    : 1
  • Fly Me to the Moon (Rei #23 Version)
    : 0
  • Fly Me to the Moon (Rei #25 Version)
    : 0
  • Fly Me to the Moon (Rei #26 Version)
    : 0
  • Fly Me to the Moon (Rei #5 Version)
    : 0
  • Fly Me to the Moon (Rei #6 Version)
    : 0
  • Give a Reason
    : 1
  • Hajimari wa Kokokara
    : 0
  • Harikitte Trying!
    : 1
  • Hesitation
    : 1
  • I'll Be There
    : 1
  • I'll Be There (Ballad Version)
    : 0
  • Izayoi
    : 0
  • JUST BIGUN
    : 0
  • Kimi Sae Ireba
    : 1
  • Life
    : 0
  • Lively Motion
    : 1
  • Lucky & Happy
    : 1
  • Mikakunin GIRL" (未確認GIRL)
    : 1
  • Northern Lights
    : 1
  • Omokage
    : 1
  • Omokage" (おもかげ)
    : 1
  • Oshiete Happiness
    : 1
  • Over Soul
    : 3
  • Soul salvation
    : 1
  • Successful Mission
    : 0
  • Suki yori daisuki Minky Smile
    : 1
  • Sunadokei" (砂時計; Sand Clock)
    : 1
  • Touch and Go!!
    : 1
  • trust you
    : 1
  • Watashi ni Happy Birthday
    : 1
  • Yume Hurry Up
    : 1
  • Yume o Dakishimete
    : 1