Aeternia - Der letzte Kampf
RPG-Adminpanicwriter
Description
Description
Bitte nicht von der Länge der Beschreibung zurückschrecken ... !
Euer Admin -panicwriter-
Wer meint, er müsse die Regeln nicht lesen, bevor er anfängt, zu spielen, könnte ein paar Probleme mit
den Admins bekommen... -_- Ansonsten sind wir aber eigentlich ganz nett. :)
Regeln
-Kein Hentai!! Ihr dürft den Geschlechtsverkehr andeuten, aber bitte nicht mehr.
-Falls euch kein vernünftiger Charakter einfällt, fragt einen Admin, der hilft gerne.
-Romanstil!!! Wer im Ingame wiederholt Sternchen benutzt, fliegt
-Falls ihr ein paar Rechtschreibfehler habt, ist das nicht schlimm (passiert mir auch häufig genug XD), sollte sich aber nicht häufen
-Kein Streit mit den Admins, wem die Entscheidungen nicht gefallen, sollte gehen.
-Steckbrief nach Vorlage und möglichst schnell erstellen. Vor Einstellen an einen Admin schicken, damit er den ggf. verbessern kann.
-Die Kämpfe:
Um die Kräfte eurer Charaktere ausspielen zu können, dürft ihr alle Arten von NPCs einbauen, die ihr nach Lust und Laune vermöbeln dürft. Wollt ihr gegen andere Spieler kämpfen sagt vorher bitte einem Admin bescheid, und klärt das Ergebnis mit allen Beteiligten ab.
-Bevor ihr irgendetwas postet, will ich einen Stecbrief, der von mir abgesegnet ist und dass euer Einstieg mit allen Beteiligten abgesprochen ist
Die Story
Der ewige Kontinent Aeternia, der Felsen in der Brandung der Zeit, der nie Vergängliche, der Ewigwährende; viele Beinamen hat der größte Kontinent der Welt Norgen, auf dem einst die Götter wandelten, ihre Nemesis die Dämonen bekämpften, und dabeie riesige Schluchten ins Land zogen, Ozeane austrockneten und neu enstehen ließen.
Auf dieser riesigen Landmasse schufen die alten Götter das erste sterbliche Leben und vernichteten die Leere, ja viele Sagen, Mythen und Legenden ranken sich um dieses Land.
Von Norden nach Süden, von Ost nach West, von eisigen Bergen, bis hin zu schwülen Dschungeln, von wilden Meeren bis zu trockenen Wüsten ist der Einfluss der Götter zu spüren, obschon diese sich schon vor zehntausenden von Jahren zurückzogen und in die höheren Sphären aufstiegen.
Doch noch erinnern sich die Völker Aeternias an ihre Schöpfer, die Echsenmenschen verehren in ihren Dschungeltempeln die drei alten Götter, die Khind in ihren Hügelschreinen die Götter des Frohsinns und der Lebensfreude und die Menschen in ihren Kirchen die Götter der Ehre und der Stärke.
Diese drei Völker koexistieren weitgehend friedlich nebeneinander, und leben zurückgezogen für sich, ohne viel Kontakt unter einander zu haben.
Doch das empfindliche von den Göttern geschaffene Gleichgewicht gerät ins Wanken, als vier schwarze mit Runen überzogenen Monolithen von unglaublicher magischer Macht vom Himmel stürzen, denn was auch immer sie sind, es wird Aeternia verändern.
Katographie Aeternias
Hier kommt demnächst hoffentlich eine Karte hin (muss nur noch ein/e Zeichner/in finden ^^)
Norden:
Hier liegen die großen Berge, die Aeternia nach Norden hin abschließen. Niemand weiß,was hinter ihnen liegt, denn die in den Wolken verschwindenden Berggipfel tragen nicht umsonst den Beinamen "Die Unüberwindlichen". Es gibt viele Spekulationen, was hinter ihnen liegt, aber jeder der ausgezogen ist, um zu erfahren, wie es hinter den Bergen aussieht ist niemals zurückgekehrt.
Osten:
Weite, von Gras bedeckte, Hügellandschaften bilden hier die Heimat der Khind, in der sie über ein recht kleines Gebiet verstreut leben. Diese grenzt im Westen an das Königreich der Menschen und im Süden an den Dschungel der Echsenmenschen. Doch je weiter man Richtung Osten geht, und je mehr die östliche Wüste die Hügellandschafteb ablöst, auf desto weniger Leben trifft man, bis die Einöde jegliches Überleben unmöglich macht
Süden:
Im Süden liegt der tiefe Dschungel,der Lebensraum der Echsenmenschen. Vier große Städte bilden die Eckpfeiler der Echsenzivilisation. Zwischen ihnen liegen viele kleinere Lebensgemeinschaften. Das Reich der Reptiloiden (Reptilien ähnlichen Wesen) grenzt im Norden an das Hügelreich der Khind und im Westen an das Königreich der Menschen. Geht man weiter nach Süden, trift man irgendwann auf das stürmische Meer, das ganz Aeternia umarmt.
Westen:
An der westlichen Küste entlang, liegt das Königreich der Menschen, die dieses Areun nennen. Dieses Königreich ist in sechs Fürstentümer und einen Stadtstaat, von dem aus die Königsfamilie regiert, unterteilt. Die Fürstentümer heißen: Faler, Juno, Histar, Kenir, Zera, und Gedas. Der Stadtstaat trägt den Namen Elore. Das Königreich Areun grenzt im Süden an den Dschungel der Echsenmenschen und im Osten an das Hügeöreich der Khind. Geht man über die westliche Küste hinaus, so trifft man auch hier auf das stürmische Meer, das bisher, noch von keinem Seefahrer bezwungen wurde.
Die Mitte:
In der Mitte Aeternias Befindet sich ein verzweigtes System aus Schluchten und Höhlen. Dieser Ort war entstanden, als einst die Götter die Dämonen an eben diesem Ort besiegten und für immer aus Aeternia verbannten. Die im Kampf frei gesetzten Energien hatte die Erde verbrannt und tiefe Schluchten ins Lang gegraben. Als die Götter sahen, was sie ihrer geliebten SChöpfung angetan hatte, stiegen sie in höhere Sphären auf, und schworen sich, nie wieder den Boden Aeternias zu berühren.
Die Völker Aeternias
Die Echsenmenschen
Aussehen:
Wie der Name schon andeutet, sind Echsenmenschen auf zwei Beinen laufende Reptilien.
Sie haben geschlechtsunabhängig eine harte Schuppenhaut, die je nach Lebensraum von blau über grün bis hin nach braun variiert, einen langen Schwanz und menschenähnliche Arme.
Das Aussehen der Geschlechter ist deutlich unterschiedlich.
Männliche Echsenmenschen sind groß (etwa 1,90m bis 2,00m) und haben einen Nackenschild (ähnlich dem eines Tricertops). Ihre Gesichtszüge sind hart und über den Augen haben sie kleine hornähnliche Vortsätze, die ursprünglich einmal zum Schutz der Augen dienten (so sieht etwa ein männlicher Echsenmensch aus, nur ohne Stacheln und mit Nackenschild http://www.games-workshop.de/warhammer/voelker/echsenmenschen/bilder/sauruskrieger-sturm.jpg)
Weibliche Echsenmenschen sind ein wenig kleiner als die Mänchen (etwa 1,70 bis 1,80) und ihre Gesichtszüge sind wesentlicher weicher, mit ihrem etwas längeren Hals (nur etwas nicht viel) sehen sie vom Gesicht her Schlangen ähnlich. Wie eine menschliche Frau auch, sind weibliche Echsenmenschen mit einm Busen ausgestattet. Insgesamt sind Echsenfrauen feingliedriger und zarter gebaut als Echsenmänner.
Kleidung wird im Volk der Echsenmenschen nur zu rituellen zwecken getragen, da zusätzliche Bedeckung im schwülen Dschungel unpraktisch ist. Auch brauchen Echsenmenschen ihren intim Berreich nicht zu bedecken (wie etwa aus Scham, wie es bei den Menschen üblich ist), da die Geschlechtsorgane im Inneren des Körpers liegen.
Das einzige was Echsenmenschen regelmäßeig an ihrem Körper tragen ist Schmuck, der meinstens aus schönen Federn und Perlen besteht.
Typische Charakterzüge und Fähigkeiten:
Echsenmenschen haben trotz ihrer langen Geschichte die am wenigst von Revolutionen und Umwälzungen bewegte Vergangenheit.
Das liegt vorallem an dem enormen Pflichtbewusstsein das den meisten Echsenmenschen angeboren ist. Ein Echsenmensch weiß wo er hin gehört, welche Position ihm zu steht und er füllt diese Position mit Leib und Seele aus. Je älter ein Echsenmensch wird (und ein Echsenmensch kann immerhin knapp 200 Jahre alt werden) desto deutlicher tritt dieser ernste Charakter hervor. Selbst wenn ein Echsenmensch in seiner Jugend der größte Draufgänger war, erliegt er spätestens mit sechzig dieser Eigenart des Echsenvolkes.
Eine weiterer typischer Charakterzug eines Echsenmenschen ist seine Religiösität.
Ein Echsenmensch hat eine Enge Bindung an seine Religion und beachtet möglichst alle Regeln und Gesetze die ihm die Religion auferlegt.
Daraus folgend sind Echsenmeschen mistrauisch gegenüber der Technik und verlassen sich lieber auf die Magie.
Natürlich gibt es auch (wie immer) Ausnahme von der Regel, die sich sehr von ihren Artgenossen unterscheiden. Diese werden jedoch nicht vehement ausgeschlossen, sondern möglichst gut in die Gesellschaft integriert.
Die Echsenmeschen haben sich perfekt dem Leben im Dschungel angepasst, sie sind gute Jäger, die trotz der harten Bedingungen im Dschungel überleben können.
Einige von ihnen die lange Zeit am Wasser gewoht haben, haben sogar ampfibische Züge entwickelt, wie zum Beispiel Kiemen und Schwimmhäute, die ihnen ein perfektes agieren im Wasser ermögliche.
Zudem haben sie ihre Magie perfektioniert und gelten als die stärksten Magier auf ganz Aeternia (vor allem die Natur -, Wasser,- und Windmagie sind bei den Echsenmenschen sehr verbreitet).
Die Kultur:
Das oben erwähnte Misstrauen gegenüber der Technik beschert den Echsenmenschen eine nach menschlichen Maßstäben primitive Kultur.
Die größte technische errungenschaft der Echsenmenschen ist der Flaschenzug, was wohl erklärt warum sie leben, wie es die frühen Maya und Inkakulturen getan haben.
Was jedoch nicht heißt das die Echsenmenschen daraus einen Nachteil hätten, denn das was die anderen Völkern ihnen durch die Technik voraus haben macht das Echsenvolk durch sein enormes Magieverständniss und seine körperliche Stärke und Geschick wieder wett.
Echsenmenschen leben in großen aus Stein und Holz gebauten Städten tief im Dschungel von Aeternia. In der Mitte jeder dieser Städte befindet sich eine riesige Tempelanlage (sie hat starke Ähnlichkeit mit den Stufenpyramiden der Inka und Atzteken) in der sowohl religiöse Feste und Ritualle alsauch das alltägliche religiöse Leben abgehalten werden.
Trotz dieser sehr menschenähnliche Lebensweise leben Echsenmenschen im perfekten Einklang mit der sie umgebenen Natur, das geht soweit, dass ein Echsenmesch in der Lage ist perfekt mit seiner Umgebung verschmelzen kann und für das ungeübte Auge nicht zu entdecken ist, daher auch das Menschensprichwort "Einen Echsenmenschen im Dschungel fangen", ein Ausdruck für "etwas Unmögliche tun".
Die Religion:
Die Echsenmenschen verehren die Götter von denen sie einst geschaffen wurde, und von denen sie seit je her Prophezeiungen und Weißsagungen empfangen hatten. Es sind die drei ersten und ältesten Götter von denen die anderen Götter abstammen. Hierbei handelt es sich um Drenor, den Göttervater und seine beiden Kinder Harla und Gesfar.
Auf diesen drei Gottheiten begründen sich eine Menge von Verhaltensweisen und Wertanschauungen der Echsenmenschen. Das für die anderen Völker seltsame Phänomen, dass bei den Echsenmenschen auch Geschwister Kinder haben dürfe führt darauf zurück, das Harla und Gesfar sowohl Bruder und Schwester, alsauch Mann und Frau sind. Zudem führt die Vermischenug von geschwisterlicher DNA bei den Echsenmenschen nicht zu Missbildungen und Erbkrankheiten, wie es bei den Menschen oder den Khind der Fall wäre. Diese Tatsache führt dazu, das sich Echsenmenschen untereinander mit Bruder und Schwester anreden, was sich nicht nur mit der geistgen Verbundenheit, sondern auch mit der wahrscheinlich voliegenden Blutsverwandschaft erklären lässt.
Allen drei Gottheiten wird regelmäßig (einmal pro Tag) geopfert, wobei jedem Gott etwas anderes geopfert wird. Drenor wird meistens etwas Lebendiges geopfert, wie zum Beispiel ein Tier oder in seltenen Fällen ein Menschen oder Khind, aber niemals ein Echsenmensch. Harla werden schöne Blumen und Felle geopfert, und Gesfar meistens Waffen.
Alle Arten des Opfernds vom Wasser- bis hin zu Brandopfer werden praktiziert.
Das religiöse Leben eines Echsenmenschen beginnt mit einer Art Taufe, die er im Alter von zehn Jahren erhält. Von diesem Tag an darf er jeden Tag den Tempel besuchen und beten und den Vorlesungen aus den Offenbarungen der Götter, von denen in jedem Tempel eine Abschrift liegt, lauschenoder gar selbst daraus vorlesen.
Das Ende des religiösen Lebens tritt erst mit dem Tod und der anschließenden Einäscherung ein.
Das religiöse Oberhaupt und damit auch das Oberhaupt der theokratischen (von Priestern regierte) Gesellschaft ist der oder die Hoheprister/in der Echsenmenschen.
Sie oder er füllen diese Position auf Lebzeit aus und ernennen vor ihren Tod einem Nachfolger. Falls der Tod zu schnell eintritt, als das ein Nachfolger ernannt werden kann, wird ein Neugeborenes mit dem Zeichen der Götter, meist eine Unrehgelmäßigkeit in der Hautfärbung oder etwas Ähnlichem, gesucht und solange unterwiesen, bis es den Platz als Hohepriester/in einnehmen kann.
Der/die Hoheprister/in hat die Aufgabe das Echsenvolk zuführen und bei Bedarf Kontakt mit den Götern aufzunehmen.
Der Lebensraum:
Wie schon mehrmals erwähnt leben die Echsenmenschen tief im Dschungel, der im südlichen Teil Aeternias liegt.
Die alten Götter hätten sich kaum einen gefährlicheren Platz für ihr Volk auswählen können, denn zwischen den vielen urzeitlich wirkenden Wesen des Dschungels ist das Leben nicht leicht.
Die Artenvielfalt erstreckt sich von riesigen Dinosauriern ähnlichen Wesen, über giftigen Pflanzen, bis hin zu tückischen Insekten.
Klassen & Waffen
Die Bewaffnung der Echsenmenschen ist ähnlich primitiv wie ihre Technik. Bögen, Schleudern, Blasrohre ,Stäbe, Speere ,und Schwertkeulen (ein Keule mit scharfe Schuppen oder Zähnen an zwei gegenüberliegenden Seiten) sind die Waffen des Echsenvolkes, alle aus der der Natur gemacht bestehen sie meistens aus Holz und Knochen und sind mit Giften aller Art versehen.
Rüstungen trage die Echsenmenschen nicht, denn ihre robuste Schuppenhaut ist nur schwer zu durchdringen, nur Schilde und magische Amulette und Ringe schützen sie zusätzlich.
Echsenmenschen können vieles sein von brutalen Kreigern bis hin zu geschickten Jägern oder sogar ein mächtiger Magier (Priester sind Magier) sein. Nur Techniker gibt es unter den Echsenmenschen nicht. Ich überlasse es dem Spieler eine vernünftige Mischung aus Stärke (Kreiger), Intelligenz (Magier), Geschick (Schurke) und Charisma (Anführer oder Priester) zu wählen, ich lasse aber keinen Charakter ohne Schwäche zu.
Weiteres Wissenswertes:
Wie man sich schon vorstellen kann ist die Sprache der Echsenmenschen sehr s und z lastig(auch wenn ich bitte das im RPG nicht zu übertrieben auszuspielen).
Daher sind auch die Namen der Echsenmenschen meist mit sehr vielen Zischlauten angereichert, wie zum Beispiel: Zichsarez, oder Sazalresa (ich hoffe ihr versteht was ich meine ^^)
Die Khind
Aussehen:
Khind sehen aus wie Menschen, nur mit dem Unterschied, dass selbst die Größten unter ihnen nur 1,50m groß sind und ihre Gesichtszüge kindlich erscheinen.
Dennoch variiert das Aussehen der Khind sehr stark, den sie haben Freude daran gefunden nicht nur ihr Haar, sondern auch ihre Haut und ihre Augen auf mannigfaltige Art und Weise zu färben.
Auch die Kleidung der Khind ist sehr (sagen wir mal) individuell. Es heißt man würde niemals zwei gleichgekleidete Khind finden, es sei denn sie kleiden sich absichtlich gleich.
Den Khind ist Nichts zu bunt zu schrill oder zu albern, Hauptsache man fällt auf und ist schön auffällig (doppelt genäht hält besser ^^).
Doch wenn es etwas gibt das Khind noch mehr lieben als ausgefallenen Kleidungsstücke, dann ist es ausgefallener Schmuck, und so scheuen die Khind vor keiner "Modesünde".
Typische Charakterzüge und Fähigkeiten:
Wie ihr Kleidungsstil vielleicht schon verrät sind die Khind ein lustiges und sehr eigentümliches Völkchen.
Ihre schon fast berüchtigte Neugier, ihr emotionales Gemüt und ihre unermütliche Feierlaune machen die Khind zu lebhaftesten Volk auf ganz Aeternia.
Ihr Spieltrieb lässt in der Regel bis zu ihrem Tod (das kann schonmal 150 Jahre dauern) nicht nach und auch in hohem Alter sehen die Khind noch jung aus und sind voller Energie.
Diese überquellende Lebensfreude macht denkbar schlechte Anführer und Strategen aus ihnen und so bleibt auch das lenken der Khindnation an nur einigen Wenigen hängen die genug Geduld haben eine solch anstrengende und verantwortungsbewusste Position einzunehmen.
Aus dieser meistens fehlenden Geduld resultiert auch das schlechte Magieverständniss
der Khind, denn für Magie braucht man eine Menge Geduld.
Doch das heitere und neugierige Gemüt der Khind hat nicht nur Nachteile, eher ganz im Gegenteil: Die Khind sind unglaublich handwerklich begabt. Das, ihre Neugier und ihr Drang Neues zu entdecken, und die damit verbundene Risikofreudikeit machen die Kind zu den besten Mechanikern und Erfindern auf ganz Aeternia.
Eine weitere für die Khind typische Eigenschaft ist ihre extreme Familiengebundenheit. Ein Khind, der seine Familie für längere Zeit verlässt ist sehr ungewöhnlich, denn Khinds hassen die Einsamkeit und bleiben lieber mit geliebten Wesen zusammen. Das führt dazu, dass Khind sehr emotional werden, wenn es um ihre Familie geht und das so heitere und freidliche Völkchen zu einem ernst zunehmender Gegner wird, wenn man ihre Familenbande stört.
Die Kultur:
Dank ihres hangwerklichen Geschicks und ihrer Begeisterung für Technik füren die Khind wohl den fortschritlichsten Lebensstil.
Da die Khind nicht gerade stark sind werden alle körperlichen Arbeiten von Maschinen betrieben, die meistens mit Dampf betrieben werden.
So ist auch die Landwirtschaft, mit der die Khind ihr Volk ernähren, fast vollständig automatisiert, und Bedarf nur wenig zusätzliche Arbeit.
Die Khind leben in den weiten Hügellandschaften, die im Westen Aeternias liegen.
Wo sie große Wohnungen ins Innere der Hügel gegraben, und diese mit einem weitläufigen Tunnelsystem verbunden haben.
Die Kultur der Khind ist von vielen Festen und Feiertagen gezeichnet, und so vergeht kaum eine Woche ohne das ein Fest gefeiert wird.
Doch die vielen Festen begründen sich nicht nur auf der Religion, ein Khind feiert in seinem Leben nicht nur seinen Geburtstag, nein, er feiert auch seinen Namenstag, den Tag der Gottheit, die er am meisten verehrt, und den seiner Vermählung jedes Jahr aufs neue. An sich wär das ja noch nicht ungewöhnlich, würde ein Khind nicht auch noch jeder dieser Feste, die von (auch nur annähernd) Verwandten veranstaltet wird jedes mal besuchen (und das bei einer durschnittlichen Familiengröße von 12 Mitgliedern).
Und dennoch schaffen es die Khind immer wieder neues zu entdecken und mit den anderen beiden Völkern sowohl im Krieg als auch im Frieden mitzuhalten.
Die Regierung der Khind ist wie oben schon erwähnt eine schwierige Sache und trotzdem hat das quirlige Volk eine Lösung gefunden.
Es war schon immer so, dass die Khind in drei große Clans aufgeteilt waren: Die Lieblach, die Staubwerk und die Feierschön (die Name muten zwar seltsam an, sind aber für Khindverhältnisse noch harmlos). Diese Drei Clans wurden in der Vergagenhiet immer von Clanältesten geführt und verwaltet.
Als nun die Khind beschlossen ein geeinigtes Volk zu sein wurden diese drei Ältesten als Führer der ganzen Khindnation eingesetzt und so wird es auch noch heute gehandhanbt, die Ältesten regieren.
Die Religion:
Die Khind verehren die Götter des Frohsinns und der Lebensfreude, Olana und Leango.
Auf diesen zwei Gottheiten begründen sich eine Menge von Verhaltensweisen und Wertanschauungen der Khind.
Ein Khind erwartet immer das beste von seinem Gegenüber und ist aufgrund der religiösen Lehren, die ihm im Laufe seines Leben zuteil werden immer optimistisch.
Auch wenn es seltsam Erscheinen mag sind viele der ausgefallenen Feste der Khind eine Art Glaubensbeweis an ihre Götter. So wird zum Beispiel einmal im Jahr das Trunkfest gefeiert, bei dem man versucht möglichst viele Bekannte und Verwandte unter den Tisch zu trinken. Mit diesem meist wilden Saugelage wird Olana und Leango für die Erschaffung der Khind gedankt (den nach den alten Sagren wurden die Khind geschaffen, nachdem diese beiden Götter sich betrunken hatten).
Doch ist die Religion nicht verbindlich für die Khind, es gibt viele unter ihnen die mit der Religion nichts anfangen können und sich von ihr abwenden, was meistens keine großen Auswirkungen hat,denn mit feiern tuen sie trotzdem.
Der Lebensraum:
Der Lebensraum der Khind ist, wie oben schon erwähnt die Hügellandschaften im Westen Aeternias. Hier leben viele verschiedene Arten von Laufvögeln und großen gemütlichen Säugetieren wie zum Beispiel dem Onigen (ein großes elephantenähnliches Wesen).
Raubtiere (z.B Warge) werden von dem weiten Grasland eher weniger bewohnt, sie leben in den Wäldern die einzelnd und verstreut vorkommen.
Daher mussten die Khind sich seit je her nur wenig Sorgen um räuberrische Tiere machen, die ihn das Leben erschweren.
Klassen & Waffen
Auch wenn die Khind selten Waffen benutzen, verfügen sie über ein ganzes Arsenal von ihnen. Der technische Fortschritt macht sich bemerkbar, und so gehören einfache Pistolen, Gewehre, aber auch mechanische Arme und Rüstungen zur Waffenkammer der Khind, mit denen sie ihre körperliche Schwäche wieder wett machen.
Sowohl Waffen als auch Rüstungen bestehen aus Stahl oder Metalllegierungen, von denen manchmal nicht einmal die Khind wissen, aus was sie genau bestehen. Daher sind die Wafen und Rüstungen der Khind sehr hart und kaum kaputt zu kriegen
Ein weiterr Vorteil der Khind Waffen ist, das Aussenstehende sie, aufgrund ihrer Komplexität, kaum bedienen geschweige denn Nachbauen können.
Khind können vieles sein von geschickte Diebe bis hin zu rafinierten Tüfftlern oder sogar ein hochgerüstete Krieger. Nur Magier gibt es unter den Khind nicht. Ich überlasse es dem Spieler eine vernünftige Mischung aus Stärke (Krieger), Intelligenz (Techniker), Geschick (Schurke) und Charisma (Anführer) zu wählen, ich lasse aber keinen Charakter ohne Schwäche zu.
Weiteres Wissenswertes:
Wie schon mehrmal erwähnt mögen es Khind wenn sie auffallen und auch dementsprechend sind die Namen der Khind. Es gibt alles von Kümmelbrot über Erdwühler bis hin zu Schraubenschrott
Die Menschen
Aussehen:
Menschen ... wir alle kennen sie und ich denke wir wissen alle wie sie aussehen, und was für Kleidung sie tragen (Das hier ist ein Mittelalter-Fantasy-Rpg also nicht in Jeans rumlaufen ^^, und auch bitte keine Menschen mit rot leuchtenden Augen und weißer Haut, oder sonst was in der Art).
Typische Charakterzüge und Fähigkeiten:
Menschen sind halt Menschen, wie wir sie lieben und hassen, sowohl zu Späßen aufgelegt, als auch todernst, je nach dem was die Situation erfordert.
Menschen können alles und nichts, sie sind sowohl begabte Magier, alsauch geschickte Techniker, doch haben sie weder Magie noch Technik so perfektioniert wie die Echsenmenschen oder die Khind.
Die Menschen verbinden lieber diese beiden Arbeitsfelder und haben eine einzigartige Symbiose aus Magie und Technik geschaffen. So experimentieren die Menschen mit den Magien des Blitzes und des Feuers herum und versuchen Maschinen zu bauen, die diese Magie verstärken, oder sie bauen Maschinen, die durch Magie bertriben werden. Doch diese Forschung steckt noch in den Kinderschuhen und oftmals läuft es nicht so wie es laufen sollte.
Da die Menschen an den Küsten im Osten Aeternias leben sind sie begeisterte Seefahrer und Händler und scheuen auch die Gefahren auf dem weiten Ozean nicht. Obwohl sicher ist, dass riesige Meereswesen ihr unwesen auf den Meeren treiben, gibt es immer wieder Abendteurer und Glücksritter die versuchen den Ozean zu überqueren, auch wenn von ihnen noch nie einer zurückgekehrt ist.
Die Kultur:
Die menschliche Kultur ist geprägt vom Feudalensystem und der Kirche, die beide enormen Einfluss auf das Leben der Menschen haben.
Menschen leben teils in großen Städten, teils auf dem Land, wo sie Landwirtschaft betreiben.(Die Kultur der Menschen in diesem Rpg ist etwa so wie im Mittelalter, nur ohne die gewaltsame Kontrolle der Kirche)
Regiert werden die Menschen von einem König, der wiederum Fürsten ernennt, die über Teile des Landes herschen.
Die Religion hat keine weltlich Macht.
Die Religion:
Die Menschen verehren die Götter der Ehre und der Stärke, die Götterbrüder Vasal und Fendar, auf denen sich das feudale System und die Königswürde berufen.
Die religiösen Feiertage belaufen sich auf die Geburt der Götterbrüder und auf die Erschaffung der Menschheit.
Die wichtigste Schrift der Religion sind die Offenbarungen von Vasal, der einst zu einem Propheten, sein Name war Heob, sprach und den Menschen ewiges Leben nach dem Tod und den Untergang der Welt prophezeite.
Der Lebensraum:
Wie schon erwähnt leben die Menschen an den östlichen Küsten von Aeternia.
Wie für Küstengebiete üblich, leben hier eine Vielzahl von Meerestieren, von riesigen Krabben, bis hin zu winzigen Muscheln und Fischen. Auch eine Menge Seevögel und Säugetiere leben an der Küste.
Heute wie in der Vergangenheit haben die Menschen es immer wieder mit Seeschlangen und anderen Ungeheuern zu tun, die die Küste unsicher und das Leben gefährlich machen.
Klassen & Waffen
Durch ihre einzigartige Kombination aus Magie und Technik, stehen den Menschen machtvolle Waffen zur verfügung. Hierzu gehören allerlei Schwerter, Dolche, Bögen und Armbrüste die aus einem besonders magieaufnahmefähigem Metall bestehen, dem Mythril. Wird eine Mythrilwaffe einmal verzaubert, bleibt die Verzauberung bis die Waffe zerstört wird. Auch spezielle Maschinen die magieverstärkend wirken, gehören zum Waffenarsenal der Menschen (auch wenn diese Maschinen sehr groß sind).
Eine der kuriosesten Waffen ensteht aus dem Zusammenspiel aus Blitzsmagie und speziell bearbeitetm Mythril: Mythrilgliedmaßen. Diese beweglichen Gliedmaßen werden durch Magie gesteuert und sind so gut wie unzerstötbar.
Die Magie der Menschen ist die des Feuers und des Blitzes.
Menschen können alles sein von geschickte Diebe über rafinierten Tüfftler starke Krieger oder sogar ein machtvolle Magier.Ich überlasse es dem Spieler eine vernünftige Mischung aus Stärke (Krieger), Intelligenz (Techniker), Geschick (Schurke) und Charisma (Anführer oder Priester ) zu wählen, ich lasse aber keinen Charakter ohne Schwäche zu.
Die Magie und ihre Herkunft
Seit seiner Erschaffung durch die alten Götter war der Kontinent Aeternia von der, ihn durchfließenden Magie, beeinflusst worden. Als die Götter ihre sterblichen Rassen schufen und diese lernten die Magie zu sehen und zu gebrauchen, kamen den magischen Strömungen eine ganz neue Bedeutung zu. Schnell zeigte sich, dass Manche die Magie besser nutzen konnten als Andere, und wieder Andere überhaupt keinen ZUgang zu ihr hatten.
Um zu erkläten, was Magie eigentlich ist zitiert man am besten den "Almanach der Magie", der ihn der königlichen Bibliothek im Menschenkönigreich Areun zufinden ist, dort lautet es im Vorwort:
"Magie ist die eine allantreibende Macht, die durch alles Leben und Unleben fließt, von den Göttern genutzt und den Dämonen missbraucht. Selbst die Götter sind dieser Urmacht unterworfen, denn sie bestehen aus Magie.
Die Fähigkeit Magie zunutzen, beruht aus der Kraft die eigenen im Körper gespeicherte Magie zunutzen, um die Umwelt zu verändern.
Dabei ist nicht die Menge der körpereigenen Magie entscheidend, denn sie ist in jedem Lebewesen gleich, sondern der Kraft sie aus dem Inneren zu ziehen und sie zu regenerieren.
Wobei jedes Volk Aeternias preferierende Elemente besitzt, in die es die Magie umwandelt.
Die Echsenmenschen rufen Wind, Wasser und die Geschöpfe der Natur hervor, die Menschen die Mächte von Blitz und Feuer. Nur die Khind fehlt es fasst gänzlich an magischer Begabung."
Einige Kapitel später wird über Techniken der Magie diskutiert, zu Ende hin heißt es:
"Trotz allem muss man sagen, dass es keine richtige oder falsche Art gibt die Magie hervorzurufen, es ist einerseits möglich, durch kurze Sprüche oder Worte die Magie wirken zulassen, als auch durch kurze Bewegungen oder gar Gedanken der Magie Formen zu geben. Auch wenn das letztere eine hohe Konzentration erfordert, sind alle Formen und Rituale gebräuchlich und werden praktiziert."
Doch, auch wenn viele Werke über die Magie geschrieben und veröffentlicht wurden, so haben selbst die Echsenmenschen nicht alles durchschaut.
Die Magien der einzelnen Völker
Echsenmenschen:
Aufgrund ihres doch recht wilden Lebensraum, haben sich die Echsenmenschen auf das bändigen der Elemente Wasser und Wind konzentriert. Beide können sowohl zum Angriff, als auch zur Verteidigung genutzt werden, heilende Fähigkeiten hat keine von beiden.
Zudem haben mansche Echsenmenschen gelernt sich die Natur durch Magie zu unterwerfen.
Sie können sowohl Planzenwachstum (das unterumständen sehr rasat ablaufen kann) alsauch die Tiere und deren Körper durch Magie beeinflussen und lenken.
Eine der höchsten Künste der Naturmagie ist das schließen von Wunden und heilen von Giften und wird daher nur wenig prakteziert.
Menschen:
Menschen sind Meister der Blitz- und Feuermagie und setzen deren zerstörerischen Kräfte auf mannigfaltige Art und Weise frei.
So wird die Blitzmagie nicht nur zum Zerstören genutzt, sondern auch um diverse Maschinen und Werkzeuge (Waffen) zu betreiben.
Auch das Feuer ist nichtmehr nur reine Vernichtung, sondern wird von den Menschen auch als Werkzeug und Antrieb benutzt.
Eine selten praktizierte Unterart der Feuermagie, das sogennate reinigenden Feuer wird sogar zur Heilung von Wunden verwendet.
Sreckbriefvorlage
Name:
Nachname:
Geschlecht:
Rasse:
Alter:
Aussehen: Äußeres Alter, Größe, Haarfarbe, Augenfarbe, Hautfarbe, Kleidung, Körperbau, Erscheinen auf Andere, Sonstiges. Wenn´s geht, als kleiner Text.
Charakterzüge:
Klasse: (mit kurzer Beschreibung)
Beruf: z.B. Söldner, Bote, Ritter, Gaukler, Bürgermeister usw.
Tiergefährte/Vertrauter: (falls vorhanden, wenn nicht einfach weglassen)
Waffe:
Familie: (optional)
Geschichte:
Beschreibung: Bild, wenn vorhanden. Wenn möglich, möglichst "reale" Bilder. (z.B. Bilder von Pen&Paper-Charas, ist aber kein Muss)
Euer Admin -panicwriter-
Wer meint, er müsse die Regeln nicht lesen, bevor er anfängt, zu spielen, könnte ein paar Probleme mit
den Admins bekommen... -_- Ansonsten sind wir aber eigentlich ganz nett. :)
Regeln
-Kein Hentai!! Ihr dürft den Geschlechtsverkehr andeuten, aber bitte nicht mehr.
-Falls euch kein vernünftiger Charakter einfällt, fragt einen Admin, der hilft gerne.
-Romanstil!!! Wer im Ingame wiederholt Sternchen benutzt, fliegt
-Falls ihr ein paar Rechtschreibfehler habt, ist das nicht schlimm (passiert mir auch häufig genug XD), sollte sich aber nicht häufen
-Kein Streit mit den Admins, wem die Entscheidungen nicht gefallen, sollte gehen.
-Steckbrief nach Vorlage und möglichst schnell erstellen. Vor Einstellen an einen Admin schicken, damit er den ggf. verbessern kann.
-Die Kämpfe:
Um die Kräfte eurer Charaktere ausspielen zu können, dürft ihr alle Arten von NPCs einbauen, die ihr nach Lust und Laune vermöbeln dürft. Wollt ihr gegen andere Spieler kämpfen sagt vorher bitte einem Admin bescheid, und klärt das Ergebnis mit allen Beteiligten ab.
-Bevor ihr irgendetwas postet, will ich einen Stecbrief, der von mir abgesegnet ist und dass euer Einstieg mit allen Beteiligten abgesprochen ist
Die Story
Der ewige Kontinent Aeternia, der Felsen in der Brandung der Zeit, der nie Vergängliche, der Ewigwährende; viele Beinamen hat der größte Kontinent der Welt Norgen, auf dem einst die Götter wandelten, ihre Nemesis die Dämonen bekämpften, und dabeie riesige Schluchten ins Land zogen, Ozeane austrockneten und neu enstehen ließen.
Auf dieser riesigen Landmasse schufen die alten Götter das erste sterbliche Leben und vernichteten die Leere, ja viele Sagen, Mythen und Legenden ranken sich um dieses Land.
Von Norden nach Süden, von Ost nach West, von eisigen Bergen, bis hin zu schwülen Dschungeln, von wilden Meeren bis zu trockenen Wüsten ist der Einfluss der Götter zu spüren, obschon diese sich schon vor zehntausenden von Jahren zurückzogen und in die höheren Sphären aufstiegen.
Doch noch erinnern sich die Völker Aeternias an ihre Schöpfer, die Echsenmenschen verehren in ihren Dschungeltempeln die drei alten Götter, die Khind in ihren Hügelschreinen die Götter des Frohsinns und der Lebensfreude und die Menschen in ihren Kirchen die Götter der Ehre und der Stärke.
Diese drei Völker koexistieren weitgehend friedlich nebeneinander, und leben zurückgezogen für sich, ohne viel Kontakt unter einander zu haben.
Doch das empfindliche von den Göttern geschaffene Gleichgewicht gerät ins Wanken, als vier schwarze mit Runen überzogenen Monolithen von unglaublicher magischer Macht vom Himmel stürzen, denn was auch immer sie sind, es wird Aeternia verändern.
Katographie Aeternias
Hier kommt demnächst hoffentlich eine Karte hin (muss nur noch ein/e Zeichner/in finden ^^)
Norden:
Hier liegen die großen Berge, die Aeternia nach Norden hin abschließen. Niemand weiß,was hinter ihnen liegt, denn die in den Wolken verschwindenden Berggipfel tragen nicht umsonst den Beinamen "Die Unüberwindlichen". Es gibt viele Spekulationen, was hinter ihnen liegt, aber jeder der ausgezogen ist, um zu erfahren, wie es hinter den Bergen aussieht ist niemals zurückgekehrt.
Osten:
Weite, von Gras bedeckte, Hügellandschaften bilden hier die Heimat der Khind, in der sie über ein recht kleines Gebiet verstreut leben. Diese grenzt im Westen an das Königreich der Menschen und im Süden an den Dschungel der Echsenmenschen. Doch je weiter man Richtung Osten geht, und je mehr die östliche Wüste die Hügellandschafteb ablöst, auf desto weniger Leben trifft man, bis die Einöde jegliches Überleben unmöglich macht
Süden:
Im Süden liegt der tiefe Dschungel,der Lebensraum der Echsenmenschen. Vier große Städte bilden die Eckpfeiler der Echsenzivilisation. Zwischen ihnen liegen viele kleinere Lebensgemeinschaften. Das Reich der Reptiloiden (Reptilien ähnlichen Wesen) grenzt im Norden an das Hügelreich der Khind und im Westen an das Königreich der Menschen. Geht man weiter nach Süden, trift man irgendwann auf das stürmische Meer, das ganz Aeternia umarmt.
Westen:
An der westlichen Küste entlang, liegt das Königreich der Menschen, die dieses Areun nennen. Dieses Königreich ist in sechs Fürstentümer und einen Stadtstaat, von dem aus die Königsfamilie regiert, unterteilt. Die Fürstentümer heißen: Faler, Juno, Histar, Kenir, Zera, und Gedas. Der Stadtstaat trägt den Namen Elore. Das Königreich Areun grenzt im Süden an den Dschungel der Echsenmenschen und im Osten an das Hügeöreich der Khind. Geht man über die westliche Küste hinaus, so trifft man auch hier auf das stürmische Meer, das bisher, noch von keinem Seefahrer bezwungen wurde.
Die Mitte:
In der Mitte Aeternias Befindet sich ein verzweigtes System aus Schluchten und Höhlen. Dieser Ort war entstanden, als einst die Götter die Dämonen an eben diesem Ort besiegten und für immer aus Aeternia verbannten. Die im Kampf frei gesetzten Energien hatte die Erde verbrannt und tiefe Schluchten ins Lang gegraben. Als die Götter sahen, was sie ihrer geliebten SChöpfung angetan hatte, stiegen sie in höhere Sphären auf, und schworen sich, nie wieder den Boden Aeternias zu berühren.
Die Völker Aeternias
Die Echsenmenschen
Aussehen:
Wie der Name schon andeutet, sind Echsenmenschen auf zwei Beinen laufende Reptilien.
Sie haben geschlechtsunabhängig eine harte Schuppenhaut, die je nach Lebensraum von blau über grün bis hin nach braun variiert, einen langen Schwanz und menschenähnliche Arme.
Das Aussehen der Geschlechter ist deutlich unterschiedlich.
Männliche Echsenmenschen sind groß (etwa 1,90m bis 2,00m) und haben einen Nackenschild (ähnlich dem eines Tricertops). Ihre Gesichtszüge sind hart und über den Augen haben sie kleine hornähnliche Vortsätze, die ursprünglich einmal zum Schutz der Augen dienten (so sieht etwa ein männlicher Echsenmensch aus, nur ohne Stacheln und mit Nackenschild http://www.games-workshop.de/warhammer/voelker/echsenmenschen/bilder/sauruskrieger-sturm.jpg)
Weibliche Echsenmenschen sind ein wenig kleiner als die Mänchen (etwa 1,70 bis 1,80) und ihre Gesichtszüge sind wesentlicher weicher, mit ihrem etwas längeren Hals (nur etwas nicht viel) sehen sie vom Gesicht her Schlangen ähnlich. Wie eine menschliche Frau auch, sind weibliche Echsenmenschen mit einm Busen ausgestattet. Insgesamt sind Echsenfrauen feingliedriger und zarter gebaut als Echsenmänner.
Kleidung wird im Volk der Echsenmenschen nur zu rituellen zwecken getragen, da zusätzliche Bedeckung im schwülen Dschungel unpraktisch ist. Auch brauchen Echsenmenschen ihren intim Berreich nicht zu bedecken (wie etwa aus Scham, wie es bei den Menschen üblich ist), da die Geschlechtsorgane im Inneren des Körpers liegen.
Das einzige was Echsenmenschen regelmäßeig an ihrem Körper tragen ist Schmuck, der meinstens aus schönen Federn und Perlen besteht.
Typische Charakterzüge und Fähigkeiten:
Echsenmenschen haben trotz ihrer langen Geschichte die am wenigst von Revolutionen und Umwälzungen bewegte Vergangenheit.
Das liegt vorallem an dem enormen Pflichtbewusstsein das den meisten Echsenmenschen angeboren ist. Ein Echsenmensch weiß wo er hin gehört, welche Position ihm zu steht und er füllt diese Position mit Leib und Seele aus. Je älter ein Echsenmensch wird (und ein Echsenmensch kann immerhin knapp 200 Jahre alt werden) desto deutlicher tritt dieser ernste Charakter hervor. Selbst wenn ein Echsenmensch in seiner Jugend der größte Draufgänger war, erliegt er spätestens mit sechzig dieser Eigenart des Echsenvolkes.
Eine weiterer typischer Charakterzug eines Echsenmenschen ist seine Religiösität.
Ein Echsenmensch hat eine Enge Bindung an seine Religion und beachtet möglichst alle Regeln und Gesetze die ihm die Religion auferlegt.
Daraus folgend sind Echsenmeschen mistrauisch gegenüber der Technik und verlassen sich lieber auf die Magie.
Natürlich gibt es auch (wie immer) Ausnahme von der Regel, die sich sehr von ihren Artgenossen unterscheiden. Diese werden jedoch nicht vehement ausgeschlossen, sondern möglichst gut in die Gesellschaft integriert.
Die Echsenmeschen haben sich perfekt dem Leben im Dschungel angepasst, sie sind gute Jäger, die trotz der harten Bedingungen im Dschungel überleben können.
Einige von ihnen die lange Zeit am Wasser gewoht haben, haben sogar ampfibische Züge entwickelt, wie zum Beispiel Kiemen und Schwimmhäute, die ihnen ein perfektes agieren im Wasser ermögliche.
Zudem haben sie ihre Magie perfektioniert und gelten als die stärksten Magier auf ganz Aeternia (vor allem die Natur -, Wasser,- und Windmagie sind bei den Echsenmenschen sehr verbreitet).
Die Kultur:
Das oben erwähnte Misstrauen gegenüber der Technik beschert den Echsenmenschen eine nach menschlichen Maßstäben primitive Kultur.
Die größte technische errungenschaft der Echsenmenschen ist der Flaschenzug, was wohl erklärt warum sie leben, wie es die frühen Maya und Inkakulturen getan haben.
Was jedoch nicht heißt das die Echsenmenschen daraus einen Nachteil hätten, denn das was die anderen Völkern ihnen durch die Technik voraus haben macht das Echsenvolk durch sein enormes Magieverständniss und seine körperliche Stärke und Geschick wieder wett.
Echsenmenschen leben in großen aus Stein und Holz gebauten Städten tief im Dschungel von Aeternia. In der Mitte jeder dieser Städte befindet sich eine riesige Tempelanlage (sie hat starke Ähnlichkeit mit den Stufenpyramiden der Inka und Atzteken) in der sowohl religiöse Feste und Ritualle alsauch das alltägliche religiöse Leben abgehalten werden.
Trotz dieser sehr menschenähnliche Lebensweise leben Echsenmenschen im perfekten Einklang mit der sie umgebenen Natur, das geht soweit, dass ein Echsenmesch in der Lage ist perfekt mit seiner Umgebung verschmelzen kann und für das ungeübte Auge nicht zu entdecken ist, daher auch das Menschensprichwort "Einen Echsenmenschen im Dschungel fangen", ein Ausdruck für "etwas Unmögliche tun".
Die Religion:
Die Echsenmenschen verehren die Götter von denen sie einst geschaffen wurde, und von denen sie seit je her Prophezeiungen und Weißsagungen empfangen hatten. Es sind die drei ersten und ältesten Götter von denen die anderen Götter abstammen. Hierbei handelt es sich um Drenor, den Göttervater und seine beiden Kinder Harla und Gesfar.
Auf diesen drei Gottheiten begründen sich eine Menge von Verhaltensweisen und Wertanschauungen der Echsenmenschen. Das für die anderen Völker seltsame Phänomen, dass bei den Echsenmenschen auch Geschwister Kinder haben dürfe führt darauf zurück, das Harla und Gesfar sowohl Bruder und Schwester, alsauch Mann und Frau sind. Zudem führt die Vermischenug von geschwisterlicher DNA bei den Echsenmenschen nicht zu Missbildungen und Erbkrankheiten, wie es bei den Menschen oder den Khind der Fall wäre. Diese Tatsache führt dazu, das sich Echsenmenschen untereinander mit Bruder und Schwester anreden, was sich nicht nur mit der geistgen Verbundenheit, sondern auch mit der wahrscheinlich voliegenden Blutsverwandschaft erklären lässt.
Allen drei Gottheiten wird regelmäßig (einmal pro Tag) geopfert, wobei jedem Gott etwas anderes geopfert wird. Drenor wird meistens etwas Lebendiges geopfert, wie zum Beispiel ein Tier oder in seltenen Fällen ein Menschen oder Khind, aber niemals ein Echsenmensch. Harla werden schöne Blumen und Felle geopfert, und Gesfar meistens Waffen.
Alle Arten des Opfernds vom Wasser- bis hin zu Brandopfer werden praktiziert.
Das religiöse Leben eines Echsenmenschen beginnt mit einer Art Taufe, die er im Alter von zehn Jahren erhält. Von diesem Tag an darf er jeden Tag den Tempel besuchen und beten und den Vorlesungen aus den Offenbarungen der Götter, von denen in jedem Tempel eine Abschrift liegt, lauschenoder gar selbst daraus vorlesen.
Das Ende des religiösen Lebens tritt erst mit dem Tod und der anschließenden Einäscherung ein.
Das religiöse Oberhaupt und damit auch das Oberhaupt der theokratischen (von Priestern regierte) Gesellschaft ist der oder die Hoheprister/in der Echsenmenschen.
Sie oder er füllen diese Position auf Lebzeit aus und ernennen vor ihren Tod einem Nachfolger. Falls der Tod zu schnell eintritt, als das ein Nachfolger ernannt werden kann, wird ein Neugeborenes mit dem Zeichen der Götter, meist eine Unrehgelmäßigkeit in der Hautfärbung oder etwas Ähnlichem, gesucht und solange unterwiesen, bis es den Platz als Hohepriester/in einnehmen kann.
Der/die Hoheprister/in hat die Aufgabe das Echsenvolk zuführen und bei Bedarf Kontakt mit den Götern aufzunehmen.
Der Lebensraum:
Wie schon mehrmals erwähnt leben die Echsenmenschen tief im Dschungel, der im südlichen Teil Aeternias liegt.
Die alten Götter hätten sich kaum einen gefährlicheren Platz für ihr Volk auswählen können, denn zwischen den vielen urzeitlich wirkenden Wesen des Dschungels ist das Leben nicht leicht.
Die Artenvielfalt erstreckt sich von riesigen Dinosauriern ähnlichen Wesen, über giftigen Pflanzen, bis hin zu tückischen Insekten.
Klassen & Waffen
Die Bewaffnung der Echsenmenschen ist ähnlich primitiv wie ihre Technik. Bögen, Schleudern, Blasrohre ,Stäbe, Speere ,und Schwertkeulen (ein Keule mit scharfe Schuppen oder Zähnen an zwei gegenüberliegenden Seiten) sind die Waffen des Echsenvolkes, alle aus der der Natur gemacht bestehen sie meistens aus Holz und Knochen und sind mit Giften aller Art versehen.
Rüstungen trage die Echsenmenschen nicht, denn ihre robuste Schuppenhaut ist nur schwer zu durchdringen, nur Schilde und magische Amulette und Ringe schützen sie zusätzlich.
Echsenmenschen können vieles sein von brutalen Kreigern bis hin zu geschickten Jägern oder sogar ein mächtiger Magier (Priester sind Magier) sein. Nur Techniker gibt es unter den Echsenmenschen nicht. Ich überlasse es dem Spieler eine vernünftige Mischung aus Stärke (Kreiger), Intelligenz (Magier), Geschick (Schurke) und Charisma (Anführer oder Priester) zu wählen, ich lasse aber keinen Charakter ohne Schwäche zu.
Weiteres Wissenswertes:
Wie man sich schon vorstellen kann ist die Sprache der Echsenmenschen sehr s und z lastig(auch wenn ich bitte das im RPG nicht zu übertrieben auszuspielen).
Daher sind auch die Namen der Echsenmenschen meist mit sehr vielen Zischlauten angereichert, wie zum Beispiel: Zichsarez, oder Sazalresa (ich hoffe ihr versteht was ich meine ^^)
Die Khind
Aussehen:
Khind sehen aus wie Menschen, nur mit dem Unterschied, dass selbst die Größten unter ihnen nur 1,50m groß sind und ihre Gesichtszüge kindlich erscheinen.
Dennoch variiert das Aussehen der Khind sehr stark, den sie haben Freude daran gefunden nicht nur ihr Haar, sondern auch ihre Haut und ihre Augen auf mannigfaltige Art und Weise zu färben.
Auch die Kleidung der Khind ist sehr (sagen wir mal) individuell. Es heißt man würde niemals zwei gleichgekleidete Khind finden, es sei denn sie kleiden sich absichtlich gleich.
Den Khind ist Nichts zu bunt zu schrill oder zu albern, Hauptsache man fällt auf und ist schön auffällig (doppelt genäht hält besser ^^).
Doch wenn es etwas gibt das Khind noch mehr lieben als ausgefallenen Kleidungsstücke, dann ist es ausgefallener Schmuck, und so scheuen die Khind vor keiner "Modesünde".
Typische Charakterzüge und Fähigkeiten:
Wie ihr Kleidungsstil vielleicht schon verrät sind die Khind ein lustiges und sehr eigentümliches Völkchen.
Ihre schon fast berüchtigte Neugier, ihr emotionales Gemüt und ihre unermütliche Feierlaune machen die Khind zu lebhaftesten Volk auf ganz Aeternia.
Ihr Spieltrieb lässt in der Regel bis zu ihrem Tod (das kann schonmal 150 Jahre dauern) nicht nach und auch in hohem Alter sehen die Khind noch jung aus und sind voller Energie.
Diese überquellende Lebensfreude macht denkbar schlechte Anführer und Strategen aus ihnen und so bleibt auch das lenken der Khindnation an nur einigen Wenigen hängen die genug Geduld haben eine solch anstrengende und verantwortungsbewusste Position einzunehmen.
Aus dieser meistens fehlenden Geduld resultiert auch das schlechte Magieverständniss
der Khind, denn für Magie braucht man eine Menge Geduld.
Doch das heitere und neugierige Gemüt der Khind hat nicht nur Nachteile, eher ganz im Gegenteil: Die Khind sind unglaublich handwerklich begabt. Das, ihre Neugier und ihr Drang Neues zu entdecken, und die damit verbundene Risikofreudikeit machen die Kind zu den besten Mechanikern und Erfindern auf ganz Aeternia.
Eine weitere für die Khind typische Eigenschaft ist ihre extreme Familiengebundenheit. Ein Khind, der seine Familie für längere Zeit verlässt ist sehr ungewöhnlich, denn Khinds hassen die Einsamkeit und bleiben lieber mit geliebten Wesen zusammen. Das führt dazu, dass Khind sehr emotional werden, wenn es um ihre Familie geht und das so heitere und freidliche Völkchen zu einem ernst zunehmender Gegner wird, wenn man ihre Familenbande stört.
Die Kultur:
Dank ihres hangwerklichen Geschicks und ihrer Begeisterung für Technik füren die Khind wohl den fortschritlichsten Lebensstil.
Da die Khind nicht gerade stark sind werden alle körperlichen Arbeiten von Maschinen betrieben, die meistens mit Dampf betrieben werden.
So ist auch die Landwirtschaft, mit der die Khind ihr Volk ernähren, fast vollständig automatisiert, und Bedarf nur wenig zusätzliche Arbeit.
Die Khind leben in den weiten Hügellandschaften, die im Westen Aeternias liegen.
Wo sie große Wohnungen ins Innere der Hügel gegraben, und diese mit einem weitläufigen Tunnelsystem verbunden haben.
Die Kultur der Khind ist von vielen Festen und Feiertagen gezeichnet, und so vergeht kaum eine Woche ohne das ein Fest gefeiert wird.
Doch die vielen Festen begründen sich nicht nur auf der Religion, ein Khind feiert in seinem Leben nicht nur seinen Geburtstag, nein, er feiert auch seinen Namenstag, den Tag der Gottheit, die er am meisten verehrt, und den seiner Vermählung jedes Jahr aufs neue. An sich wär das ja noch nicht ungewöhnlich, würde ein Khind nicht auch noch jeder dieser Feste, die von (auch nur annähernd) Verwandten veranstaltet wird jedes mal besuchen (und das bei einer durschnittlichen Familiengröße von 12 Mitgliedern).
Und dennoch schaffen es die Khind immer wieder neues zu entdecken und mit den anderen beiden Völkern sowohl im Krieg als auch im Frieden mitzuhalten.
Die Regierung der Khind ist wie oben schon erwähnt eine schwierige Sache und trotzdem hat das quirlige Volk eine Lösung gefunden.
Es war schon immer so, dass die Khind in drei große Clans aufgeteilt waren: Die Lieblach, die Staubwerk und die Feierschön (die Name muten zwar seltsam an, sind aber für Khindverhältnisse noch harmlos). Diese Drei Clans wurden in der Vergagenhiet immer von Clanältesten geführt und verwaltet.
Als nun die Khind beschlossen ein geeinigtes Volk zu sein wurden diese drei Ältesten als Führer der ganzen Khindnation eingesetzt und so wird es auch noch heute gehandhanbt, die Ältesten regieren.
Die Religion:
Die Khind verehren die Götter des Frohsinns und der Lebensfreude, Olana und Leango.
Auf diesen zwei Gottheiten begründen sich eine Menge von Verhaltensweisen und Wertanschauungen der Khind.
Ein Khind erwartet immer das beste von seinem Gegenüber und ist aufgrund der religiösen Lehren, die ihm im Laufe seines Leben zuteil werden immer optimistisch.
Auch wenn es seltsam Erscheinen mag sind viele der ausgefallenen Feste der Khind eine Art Glaubensbeweis an ihre Götter. So wird zum Beispiel einmal im Jahr das Trunkfest gefeiert, bei dem man versucht möglichst viele Bekannte und Verwandte unter den Tisch zu trinken. Mit diesem meist wilden Saugelage wird Olana und Leango für die Erschaffung der Khind gedankt (den nach den alten Sagren wurden die Khind geschaffen, nachdem diese beiden Götter sich betrunken hatten).
Doch ist die Religion nicht verbindlich für die Khind, es gibt viele unter ihnen die mit der Religion nichts anfangen können und sich von ihr abwenden, was meistens keine großen Auswirkungen hat,denn mit feiern tuen sie trotzdem.
Der Lebensraum:
Der Lebensraum der Khind ist, wie oben schon erwähnt die Hügellandschaften im Westen Aeternias. Hier leben viele verschiedene Arten von Laufvögeln und großen gemütlichen Säugetieren wie zum Beispiel dem Onigen (ein großes elephantenähnliches Wesen).
Raubtiere (z.B Warge) werden von dem weiten Grasland eher weniger bewohnt, sie leben in den Wäldern die einzelnd und verstreut vorkommen.
Daher mussten die Khind sich seit je her nur wenig Sorgen um räuberrische Tiere machen, die ihn das Leben erschweren.
Klassen & Waffen
Auch wenn die Khind selten Waffen benutzen, verfügen sie über ein ganzes Arsenal von ihnen. Der technische Fortschritt macht sich bemerkbar, und so gehören einfache Pistolen, Gewehre, aber auch mechanische Arme und Rüstungen zur Waffenkammer der Khind, mit denen sie ihre körperliche Schwäche wieder wett machen.
Sowohl Waffen als auch Rüstungen bestehen aus Stahl oder Metalllegierungen, von denen manchmal nicht einmal die Khind wissen, aus was sie genau bestehen. Daher sind die Wafen und Rüstungen der Khind sehr hart und kaum kaputt zu kriegen
Ein weiterr Vorteil der Khind Waffen ist, das Aussenstehende sie, aufgrund ihrer Komplexität, kaum bedienen geschweige denn Nachbauen können.
Khind können vieles sein von geschickte Diebe bis hin zu rafinierten Tüfftlern oder sogar ein hochgerüstete Krieger. Nur Magier gibt es unter den Khind nicht. Ich überlasse es dem Spieler eine vernünftige Mischung aus Stärke (Krieger), Intelligenz (Techniker), Geschick (Schurke) und Charisma (Anführer) zu wählen, ich lasse aber keinen Charakter ohne Schwäche zu.
Weiteres Wissenswertes:
Wie schon mehrmal erwähnt mögen es Khind wenn sie auffallen und auch dementsprechend sind die Namen der Khind. Es gibt alles von Kümmelbrot über Erdwühler bis hin zu Schraubenschrott
Die Menschen
Aussehen:
Menschen ... wir alle kennen sie und ich denke wir wissen alle wie sie aussehen, und was für Kleidung sie tragen (Das hier ist ein Mittelalter-Fantasy-Rpg also nicht in Jeans rumlaufen ^^, und auch bitte keine Menschen mit rot leuchtenden Augen und weißer Haut, oder sonst was in der Art).
Typische Charakterzüge und Fähigkeiten:
Menschen sind halt Menschen, wie wir sie lieben und hassen, sowohl zu Späßen aufgelegt, als auch todernst, je nach dem was die Situation erfordert.
Menschen können alles und nichts, sie sind sowohl begabte Magier, alsauch geschickte Techniker, doch haben sie weder Magie noch Technik so perfektioniert wie die Echsenmenschen oder die Khind.
Die Menschen verbinden lieber diese beiden Arbeitsfelder und haben eine einzigartige Symbiose aus Magie und Technik geschaffen. So experimentieren die Menschen mit den Magien des Blitzes und des Feuers herum und versuchen Maschinen zu bauen, die diese Magie verstärken, oder sie bauen Maschinen, die durch Magie bertriben werden. Doch diese Forschung steckt noch in den Kinderschuhen und oftmals läuft es nicht so wie es laufen sollte.
Da die Menschen an den Küsten im Osten Aeternias leben sind sie begeisterte Seefahrer und Händler und scheuen auch die Gefahren auf dem weiten Ozean nicht. Obwohl sicher ist, dass riesige Meereswesen ihr unwesen auf den Meeren treiben, gibt es immer wieder Abendteurer und Glücksritter die versuchen den Ozean zu überqueren, auch wenn von ihnen noch nie einer zurückgekehrt ist.
Die Kultur:
Die menschliche Kultur ist geprägt vom Feudalensystem und der Kirche, die beide enormen Einfluss auf das Leben der Menschen haben.
Menschen leben teils in großen Städten, teils auf dem Land, wo sie Landwirtschaft betreiben.(Die Kultur der Menschen in diesem Rpg ist etwa so wie im Mittelalter, nur ohne die gewaltsame Kontrolle der Kirche)
Regiert werden die Menschen von einem König, der wiederum Fürsten ernennt, die über Teile des Landes herschen.
Die Religion hat keine weltlich Macht.
Die Religion:
Die Menschen verehren die Götter der Ehre und der Stärke, die Götterbrüder Vasal und Fendar, auf denen sich das feudale System und die Königswürde berufen.
Die religiösen Feiertage belaufen sich auf die Geburt der Götterbrüder und auf die Erschaffung der Menschheit.
Die wichtigste Schrift der Religion sind die Offenbarungen von Vasal, der einst zu einem Propheten, sein Name war Heob, sprach und den Menschen ewiges Leben nach dem Tod und den Untergang der Welt prophezeite.
Der Lebensraum:
Wie schon erwähnt leben die Menschen an den östlichen Küsten von Aeternia.
Wie für Küstengebiete üblich, leben hier eine Vielzahl von Meerestieren, von riesigen Krabben, bis hin zu winzigen Muscheln und Fischen. Auch eine Menge Seevögel und Säugetiere leben an der Küste.
Heute wie in der Vergangenheit haben die Menschen es immer wieder mit Seeschlangen und anderen Ungeheuern zu tun, die die Küste unsicher und das Leben gefährlich machen.
Klassen & Waffen
Durch ihre einzigartige Kombination aus Magie und Technik, stehen den Menschen machtvolle Waffen zur verfügung. Hierzu gehören allerlei Schwerter, Dolche, Bögen und Armbrüste die aus einem besonders magieaufnahmefähigem Metall bestehen, dem Mythril. Wird eine Mythrilwaffe einmal verzaubert, bleibt die Verzauberung bis die Waffe zerstört wird. Auch spezielle Maschinen die magieverstärkend wirken, gehören zum Waffenarsenal der Menschen (auch wenn diese Maschinen sehr groß sind).
Eine der kuriosesten Waffen ensteht aus dem Zusammenspiel aus Blitzsmagie und speziell bearbeitetm Mythril: Mythrilgliedmaßen. Diese beweglichen Gliedmaßen werden durch Magie gesteuert und sind so gut wie unzerstötbar.
Die Magie der Menschen ist die des Feuers und des Blitzes.
Menschen können alles sein von geschickte Diebe über rafinierten Tüfftler starke Krieger oder sogar ein machtvolle Magier.Ich überlasse es dem Spieler eine vernünftige Mischung aus Stärke (Krieger), Intelligenz (Techniker), Geschick (Schurke) und Charisma (Anführer oder Priester ) zu wählen, ich lasse aber keinen Charakter ohne Schwäche zu.
Die Magie und ihre Herkunft
Seit seiner Erschaffung durch die alten Götter war der Kontinent Aeternia von der, ihn durchfließenden Magie, beeinflusst worden. Als die Götter ihre sterblichen Rassen schufen und diese lernten die Magie zu sehen und zu gebrauchen, kamen den magischen Strömungen eine ganz neue Bedeutung zu. Schnell zeigte sich, dass Manche die Magie besser nutzen konnten als Andere, und wieder Andere überhaupt keinen ZUgang zu ihr hatten.
Um zu erkläten, was Magie eigentlich ist zitiert man am besten den "Almanach der Magie", der ihn der königlichen Bibliothek im Menschenkönigreich Areun zufinden ist, dort lautet es im Vorwort:
"Magie ist die eine allantreibende Macht, die durch alles Leben und Unleben fließt, von den Göttern genutzt und den Dämonen missbraucht. Selbst die Götter sind dieser Urmacht unterworfen, denn sie bestehen aus Magie.
Die Fähigkeit Magie zunutzen, beruht aus der Kraft die eigenen im Körper gespeicherte Magie zunutzen, um die Umwelt zu verändern.
Dabei ist nicht die Menge der körpereigenen Magie entscheidend, denn sie ist in jedem Lebewesen gleich, sondern der Kraft sie aus dem Inneren zu ziehen und sie zu regenerieren.
Wobei jedes Volk Aeternias preferierende Elemente besitzt, in die es die Magie umwandelt.
Die Echsenmenschen rufen Wind, Wasser und die Geschöpfe der Natur hervor, die Menschen die Mächte von Blitz und Feuer. Nur die Khind fehlt es fasst gänzlich an magischer Begabung."
Einige Kapitel später wird über Techniken der Magie diskutiert, zu Ende hin heißt es:
"Trotz allem muss man sagen, dass es keine richtige oder falsche Art gibt die Magie hervorzurufen, es ist einerseits möglich, durch kurze Sprüche oder Worte die Magie wirken zulassen, als auch durch kurze Bewegungen oder gar Gedanken der Magie Formen zu geben. Auch wenn das letztere eine hohe Konzentration erfordert, sind alle Formen und Rituale gebräuchlich und werden praktiziert."
Doch, auch wenn viele Werke über die Magie geschrieben und veröffentlicht wurden, so haben selbst die Echsenmenschen nicht alles durchschaut.
Die Magien der einzelnen Völker
Echsenmenschen:
Aufgrund ihres doch recht wilden Lebensraum, haben sich die Echsenmenschen auf das bändigen der Elemente Wasser und Wind konzentriert. Beide können sowohl zum Angriff, als auch zur Verteidigung genutzt werden, heilende Fähigkeiten hat keine von beiden.
Zudem haben mansche Echsenmenschen gelernt sich die Natur durch Magie zu unterwerfen.
Sie können sowohl Planzenwachstum (das unterumständen sehr rasat ablaufen kann) alsauch die Tiere und deren Körper durch Magie beeinflussen und lenken.
Eine der höchsten Künste der Naturmagie ist das schließen von Wunden und heilen von Giften und wird daher nur wenig prakteziert.
Menschen:
Menschen sind Meister der Blitz- und Feuermagie und setzen deren zerstörerischen Kräfte auf mannigfaltige Art und Weise frei.
So wird die Blitzmagie nicht nur zum Zerstören genutzt, sondern auch um diverse Maschinen und Werkzeuge (Waffen) zu betreiben.
Auch das Feuer ist nichtmehr nur reine Vernichtung, sondern wird von den Menschen auch als Werkzeug und Antrieb benutzt.
Eine selten praktizierte Unterart der Feuermagie, das sogennate reinigenden Feuer wird sogar zur Heilung von Wunden verwendet.
Sreckbriefvorlage
Name:
Nachname:
Geschlecht:
Rasse:
Alter:
Aussehen: Äußeres Alter, Größe, Haarfarbe, Augenfarbe, Hautfarbe, Kleidung, Körperbau, Erscheinen auf Andere, Sonstiges. Wenn´s geht, als kleiner Text.
Charakterzüge:
Klasse: (mit kurzer Beschreibung)
Beruf: z.B. Söldner, Bote, Ritter, Gaukler, Bürgermeister usw.
Tiergefährte/Vertrauter: (falls vorhanden, wenn nicht einfach weglassen)
Waffe:
Familie: (optional)
Geschichte:
Beschreibung: Bild, wenn vorhanden. Wenn möglich, möglichst "reale" Bilder. (z.B. Bilder von Pen&Paper-Charas, ist aber kein Muss)
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Einfach bewerben und wenn möglich schon einmal ungefähr beschreiben, was man spielen will
(z.B. Echsenmenschen/Magier)
(z.B. Echsenmenschen/Magier)
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